„Ja, eigentlich wäre das eine gute Sache mit eurem Training, aber…“
Ich höre diesen Satz ständig.
Von Menschen, die bei uns mal geschnuppert haben.
Von solchen, die drei Monate lang durchgezogen und tolle Fortschritte gemacht haben.
Und von denen, die irgendwann sagen: „Ich will mich jetzt auf den Ausdauersport konzentrieren. Krafttraining brauch ich gerade nicht.“
Und dann?
Ein paar Wochen später merke ich: Der Körper kippt.
Die Stabilität fehlt, die Kraft nimmt ab, Verletzungen häufen sich.
Das, was sie vorher aufgebaut hatten, schleicht sich langsam wieder davon.
Das ewige „Aber“
„Ja, eigentlich wäre das eine gute Sache, aber…“
„Ich würde ja gern, aber im Moment hab ich zu viel um die Ohren.“
„Ich fang dann wieder an, wenn es ruhiger wird.“
Ich höre das jeden Tag. Und ganz ehrlich?
Fast niemand meint es böse.
Aber genau darin liegt das Problem.
Menschen sind oft entweder im alles - oder nichts - Modus.
Sie gehen mit voller Energie rein, geben Gas, sind motiviert …
und sobald etwas dazwischenkommt, brechen sie ab.
Kein Plan, keine Struktur, kein roter Faden… nur Hoffnung auf „bessere Zeiten“.
Doch die kommen selten.















































